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woblanke

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1

Friday, September 2nd 2011, 5:53pm

Hallo Harry,
ich persönlich habe das Problem in etwa so gelöst............
So wenig wie möglich kuppeln,das heißt die Drehzahlen besser ausfahren.
Mit einer Deauville kannst Du ruhig mal längere Zeit 60 bis 80 km/h im zweiten Gang fahren.
Auch noch etwas schneller.Da müßte man alle Kurven im Weserbergland abgreifen können.
Sollten die Kurven ganz eng(Spitzkehren) und schnell hintereinander kommen........vielleicht mal den ersten Gang.
Aber auch den kann man gut ausdrehen.
Ich kann mich an solche Srecken im Weserbergland nicht erinnern.
Fährt man im niedrigeren Gang kann man sich immer schön aus einer Kurve herausziehen,mit Gas geben.
Das wenige Schalten erfreut die Handgelenke.
Ich habe schon Touren mitgemacht,da habe ich kaum den dritten Gang benutzt.So wenig schalten ist fast
schon wieder langweilig.Die Deauville macht da schon einiges mit.
liebe Grüße
Wolfgang
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Schwarzwälder

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2

Friday, September 2nd 2011, 8:13pm

Gegen die Schmerzen bei den ersten Fahrten im Frühjahr habe ich mir Handtrainer zugelegt, die ich über den Winter immer wieder mal nebenher benutze, z.B. beim Fernsehen oder am PC (linke Hand). Stärkt spürbar die Muskelkraft.

Gruß
Hartmut

woblanke

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3

Friday, September 2nd 2011, 8:38pm

Jaaaaaaaaaa,
genauso war es gemeint.........wenn schon erster Gang,dann durchziehen und bitte nicht in der Kurve
schon hochschalten.Ich fuhr vorher auch die 650 er.Ist schon lange her.......gefühlsmäßig ist der
erste Gang etwas geschmeidiger geworden.
Sehr gefährlich ist es untertourig durch Kurven zu fahren.Erst fängt der Motor an zu ruckeln....die
Maschine wird instabil und im schlimmsten Fall,geht auch noch der Motor aus und man kippt um.

Es gibt einige sehr guteTips für Entspannungsübungen und Entspannung beim fahren.
Ich fange hier mal eine Liste .:
Die Hebel von Kupplung und Bremse so ausrichten,das Hand und Unterarm eine gerade Linie bilden(leicht nach unten geneigt)
Bloß nicht nach oben abknicken.Die Finger sollten ruhig auf dem Kupplungshebel liegen können.Das Blut zirkuliert gut.

Den Nierengurt direkt am Körper tragen und nicht erst drei Pullis drunterziehen.Das gibt der Wirbelsäule halt und entspannt.
Während der Fahrt das Kinn auf die Brust drücken und das Kreuz durchdrücken -- ab und zu ein paar Sekunden.
Sich selbst immer wieder kontrollieren ob man entspannt auf der Maschine sitzt(keine Zähne zusammenbeißen,lockere Hüfte und
lockere Hände.Die Schultern mal ein bißchen bewegen.

Ich hoffe hier kommen noch mehr Tips und irgendwann stellen wir eine komplette Liste
in das Forum
Gruß
Wolfgang
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cruiserwerner

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4

Friday, September 2nd 2011, 10:25pm

Hallo Harry,
ich glaube, Du hast es mit 600 Km etwas übertrieben ( das ist nur was für Teletubby ;) ).
Höchstwahrscheinlich hast Du einen Tennisarm (ich bin aber kein Arzt).
Bei längeren Strecken habe ich manchmal Probleme in den Handgelenken.
Dann reibe ich mir meine Gelenke mit Voltarensalbe ein.Hilft sehr gut.
Eine Tube ist immer im Handschuhfach zum nachsalben.
Hilft vielleicht auch nachträglich bei Deinem Arm.
Geschaltet wird aber immer normal und nicht im Schongang um Kilometer
zu machen.
Gute Besserung wünscht
Hans-Werner
Ich mag keine Raser

„Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die
ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.”
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hexcel

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5

Saturday, September 3rd 2011, 2:33am

moin harry
versuch doch mal ohne die kupplung zu schalten!
ab dem zweiten gang geht das recht gut!
ob rauf oder runter
den fuß an die schaltung mit leichtem druck nach oben und dann nur etwas gas wegnehmen und schon ist der nächste gang drinn!
beim runterschalten geht es genau so!
das erspart auch die geräusche beim schlalten :rolleyes:
gruß von manni

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6

Saturday, September 3rd 2011, 7:28am

Spiel an Kupplung reduzieren

Hallo an alle

Tatsächlich ist unser linker Arm es nicht gewöhnt mehrmals pro Stunde die Hand mit Kraft zusammenzudrücken. Den Arm muß man trainieren, dafür gibt es diese Handdinger...
Wer Motorradfahren will sollte fit sein ... das ist schon was anderes als Autofahren!
Einmal die Woche >500m Schwimmen und zweimal 8km Joggen ist möglich. Gerade beim Schwimmen werden Arme und Schultern trainiert!

Je kleiner das Spiel am Kupplungshebel ist, um so besser liegt der Druckpunkt für die Handmuskeln.
:rolleyes: Wenn die Kupplung also straff (Spiel 8-10mm) eingestellt ist, dann ist der Gegendruck für die Fingermuskulatur direkt hoch.
;( Je schlaffer die Kupplung steht (Spiel >20mm) ... Druckpunkt erst ca. in der Mitte des Hebelweges ... dann ist am Anfang fast nichts und wenn man die Hand schon fast ganz zusammengezogen hat kommt dann der hohe Gegendruck. Eigentlich logisch, dass dann der Muskel ruckzuck AUA schreit!

:schlaum: Das Kupplungsspiel soll bei ca. 10-20mm gemessen am Ende des Kupplungshebels, liegen.
Also vor einer längeren Tour auf maximal 8-10mm einstellen.
Hier kann der Zug eingestellt werden:

[attach]15118[/attach] [attach]15119[/attach]

Gruß
::prost::
Karsten

Bienengarten

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7

Saturday, September 3rd 2011, 2:31pm

Schmerzen durch Kuppeln

Hallo Harry,

ich tippe auch auf einen Tennisarm. Dies ist eigentlich eine Maler- und Anstreicherkrankheit. Allerdings erwischt dieses Übel auch jeden Tennisspieler mindestens einmal in seiner Laufbahn. Ich blicke mit Unterbrechungen auf 45 Tennisjahre zurück. Als Vereinstrainer habe ich fast jeden Tennisarm geheilt. Dazu gibt es eine Reihe von Übungen und auch Hilfsmitteln. Zwei Dinge vorab:
1. Im total akuten Zustand hilft nur Schonung!
2. Wo sitzt dein Schmerz genau? Wenn es der sogenannte Tennismuskel ist, (der Muskel oben am Ende des Unterarms, der beim Zugreifen kontrahiert) hätte ich einige Tipps in petto.

Wenn ich mit dem Ort des Schmerzes im Ziel liege, kannst du vorab schon einmal Epicondylitis-Manschette googeln. Dann liest du auch zu deiner Beruhigung, dass nicht der Muskel sondern der Sehnenansatz des Muskels die Probleme bereitet.

Gute Besserung
Jochen

Tonyson

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8

Sunday, September 4th 2011, 9:59am

Hallo Harry

Viele beim Motocross und Ofroad (auch wir langen oft in die Kupplung) haben auch oft Schmerzen in den Unterarmen, gerade Beginner und Ungeübte haben das Problem.
Meine Tip´s sind auch, wie schon von Wolfgang erwähnt Hebelstellung „Die Hebel von Kupplung und Bremse so ausrichten,das Hand und Unterarm eine gerade Linie bilden(leicht nach unten geneigt)
Bloß nicht nach oben abknicken.Die Finger sollten ruhig auf dem Kupplungshebel liegen können.Das Blut zirkuliert gut.“ und Ich empfehle u.a. auch Handschuhe sollen locker getragen werden nicht zu fest und eng sein. Das Blut muss gute zirkulieren können. Diese beiden Tips helfen oft gegen Schmerzen beim Kuppeln.

Gruß Anthony

Roland_SZ

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9

Sunday, September 4th 2011, 2:21pm

Das neue Thema läuft dann unter Allgemein Tipps
Was haltet ihr davon ? Vorschläge bitte
Gute Idee!!
Vielleicht kann man darin auch ein paar Vorschläge und Übungen unterbringen.
Die Sommersaison neigt sich ja so laaaaaangsahm ihrem Ende entgegen und
so hat man an den Tagen mit Mistwetter, bzw im Winter genug Zeit, den Körper
auf die kommende Tourensaison vorzubereiten.
Für Seele und Geist gibt es da im Zeitschriftenhandel genug Material und bei
dem Einen oder Anderen quellen Fotoalben und Festplatten an Erinnerungen über.

Aber für den Körper......


Ich hätte da bereits eine kostenfreie, mindestens aber kostengünstige, Idee:
Ein Bekannter von mir gab mir den Rat, einen alten Tennisball zu benutzen.
Die Bälle werden von Tennisvereinen meist kostenlos abgegeben.
In den Ball schneidet/bohrt man ein kleines Loch, damit die eingeschlossene Luft
keinen zu großen Widerstand bildet. Für Anfänger/Ungeübte kann das Loch auch ruhig
etwas größer sein.
Dann nimmt man den Ball in die Hand und drückt ihn zusammen. Mehrmals hintereinander,
je nach eigenem Gusto. Man fängt mit wenig an und steigert langsam die Anzahl.
Das kräftigt die Armmuskulatur, die für das Schließen der Hand zuständig ist.
Nach einiger Zeit kann man den nächsten Ball mit kleinerem Loch benutzen, denn
je kleiner das Loch, um so größer der Widerstand.

Kostet (fast) nichts, zeigt aber Wirkung. Nur übertreiben sollte man auch dabei nichts,
denn: Übermut tut selten gut!!


Gruß
Roland

woblanke

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10

Sunday, September 4th 2011, 3:56pm

Tipps für entspanntes fahren mit dem Motorrad

Hier kann es weitergehen........
Mit Tipps und Erfahrungen um gut und entspannt zu touren.

Gruß
Wolfgang
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Clemens HD

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11

Sunday, September 4th 2011, 6:25pm

Hallo Harry,

ich hatte am Ende der letzten zweiwöchigen Urlaubsreise vergleichbare Probleme. Daraufhin habe ich mir aus einem Sanitäts-Geschäft eine Handgelenksbinde geholt und trage sie beim Motorrad fahren. Preis so um die 15 €.

Ergebnis: Keine Beschwerden mehr.

Alles Gute

Clemens

Marc

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12

Monday, September 5th 2011, 10:52am

Aus den Erfahrungen auf Rallyes (da ist die Kupplung "richtig" hart weil extrem harte Kupplunsfedern verbaut werden um selbst im Extremsteinsatz Kupplungsrutzen zu vermeiden) kann ich nur sagen, dass die Haltung des Fahrers wichtig ist. Mit optimal eingestelltem Lenker (wenn's sein muss neuer Lenker zulegen, Abhilfe schaffen auch Lenkererhöhungen oder -Versetzungen) kommt man schon viele Kilometer weiter, mit guten Griffen (passend in der Dicke und im Gripp - gegen Vibrationen und Schläe auf die Handgelenke helfen auch Mossgummi-Griffe) sollten sich allfällige Probleme in den Griff bekommen lassen.

Gerade in Verbidnung mit passendem Lenker (Kröpfung der Lenkerenden, Höhe) ergibt sich eine entspanntere Fahrerhaltung mit weniger Druck auf die Handgelenke. Somit greifft man automatisch weniger hart zu (gibt Leute welche glauben einen Lenker erwürgen zu müssen um das Mopped auf Kurs zu halten, das ist nicht nötig) und die Durchblutung der Hände ist somit besser.

Auf sehr langen Strecken (auf Rallye bis zu 800 Km pro Tag - und das auf teilweise quer durchs Gemüse) sollte man sich zudem angewöhnen sehr viel zu trinken, auch wenn man keinen Durst hat. Wassermangel kann ebenso zu Krämpfen führen wie schlechte Trinkversorgung, Kalzium und Magnesiumhaushalt sollten (gerade im Sommer, wenn man viel schwitzt) nicht zu brutal runter gehen. Manchmal helfen spezielle Sportlergetränke, manchmal Tabletten - da nicht jeder Körper die Mineralstoffe gleich gut aufnimmt (und kaum speichern kann) sollte man lieber mal den (Sport-)Arzt fragen, der kann die optimale Zusammensetzung herausfinden.

Wer dauerhaft Probleme beim Schalten (oder auch Bremsen) hat, der sollte einen Spezialisten aufsuchen, denn Schmerzen können durchaus auch auftreten wegen Nervenschädigungen/Irritationen bzw. Nervenentzündungen (ist auch bekannt bei Cross- und MTB-Fahrern, auch Moto-GP Fahrer mussten sich deshalb bereits behandeln lassen). Hat nichts mit sportlich oder so zu tun, ist reine Veranlagung. Sind die Nervenbahnen in die Finder ein paar Millimeter weiter als bei anderen Personen (hat ja nicht jeder die gleiche Hand) können die gereizt werden. Mal merkt man das mit eingeschlafenen Findern/Händen, mal eben erst beim mehrmaligen Kuppeln/Bremsen. Im Extremfall kann eine Operation die Sache ein für allemal erledigen (vorher mal andere Lenker, Griffe, Griffpotition usw. ausprobieren!)

Wenn's ein reines Formtief (anfangs Saison) ist, dann lässt sich das mit diversen Übungen und beispielsweise einem Powerball über den Winter sehr gut eingrenzen. Auch Hallenklettern und ähnliche Sportarten über den Winter lassen die Sehnen und Musklen fit bleiben um "Muskelkater" im Früjahr vorzubeugen - und so was macht zudem auch noch richtig Spass.

Wenn es richtig weh tut, würd ich es jedenfalls nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn das deutet auf echte Schädigungen hin. Also lieber einmal mehr Praxisgebühr bezahlten als sich dann jahrelang mit Nervenschädigungen rumschlagen.
Marc

P.S.: mit einer dem Einsatzzweck bzw. Fahrer angepassen Sitzbank bekommt man auch Schmerzen vom Steissbein in den Griff, zudem lassen sich Fahrerposition mit Sitzbank und Fussrastenposition beeinflussen. Schon nur durch all diese Kleinigekeiten welche es kaum ab Stange gibt (BMW gibt sich zwar Mühe, bleiben aber auch immer nur Serien welche wieder für eine grössere Masse vorgesehen ist), wird klar, wieso Rallyemaschinen eben ganz andere Budgetrahmen haben als die Maschinen ab Stange - und da ist der Ganze Krimskrams an Verschalung, Navigation, Tankvarianten und Fahrwerke bzw. allfällge Arbeiten an den Motoren und Fahrwerksabstimmungen (inkl. Lenkungsdämpfer) noch lange nicht dabei. Da es das alles (und die Spezialisten dafür) ja gibt, wäre es ja schade, wenn man das nicht auch bei Reisemobilen und Alltagsmaschinen nutzen würde, wenn es einem das Leben erleichtert ;)

villeTM

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13

Monday, September 5th 2011, 12:22pm

Krampf in Gashand

Als ich auf die Ville umgestiegen bin, hatte ich zu Beginn öfters einen Krampf in der Gashand.
Vorwiegend passierte mir das auf der Autobahn, wenn man das Gas sowieso ein bischen weiter durchziehen muss.
Auf die Länge der Strecke würde ich das nicht beziehen - das war teilweise schon nach 10km der Fall.

Ich habe dann für mich eine hervorragende Lösung gefunden:
Den Throttle-Rocker. (Wen es interessiert bitte nach dem Begriff googlen)
Seit ich dieses kleine Plastikteilchen am Gasgriff habe brauche ich keine Klaue mehr zu machen und kann die Finger entspannt nach vorne hin auf dem Bremshebel ablegen.
Kleine Geschwindigkeitsanpassungen mit dem Gas können so bequem und verkrampfungsfrei mit dem Handballen gelöst werden.
Ich hatte seither nie wieder ein verkrampfte Gashand und kann dieses kleine Plastikteilchen für knappe 10,- Eur nur weiterempfehlen. Ich wollte es nicht mehr missen.

P.S.: Komisch finde ich nur, dass ich zuvor beim Roller nie Probleme mit der Gashand hatte.
Thomas (villeTM) ::dva::
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berndhp

Trainee

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14

Monday, September 5th 2011, 3:26pm

P.S.: Komisch finde ich nur, dass ich zuvor beim Roller nie Probleme mit der Gashand hatte.


Da warste halt immer mit dem Gasgriff am Anschlag! d..u..w..

villeTM

Mit Spass am Gas

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15

Monday, September 5th 2011, 5:54pm

Da warste halt immer mit dem Gasgriff am Anschlag!


Nicht wirklich. Sonst hätte ich einen anderen Spritverbrauch als die 4 Liter/100km gehabt.
Aber es kann auch durch die etwas andere - leicht nach vorn geneigte Sitzposition kommen, die ich mit der Ville habe.
<offtopic>
Will mir ja noch die 20mm Lenkererhöhung draufmachen.
Das Problem ist nur dass die sw-motech Erhöhungen noch keine Typfreigabe (RC59) in der
ABE
Allgemeine Betriebserlaubnis, notwendig bei vielen Zubehörsachen, wie Lenkererhöhung, Windabweiser , Windschild, Reifen usw.. Wenn diese Anbauteile nicht in den Papieren eingetragen sind, muß man die Allgemeine Betriebserlaubnis des jeweiligen Herstellers am Motorrad mitführen.
ABE
haben und ne Einzelabnahme zu teuer ist. Also muss ich warten bis die in die Puschen kommen. Und das kann noch dauern. Hatte schon mal nachgefragt.
</offtopic>
Thomas (villeTM) ::dva::
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cruiserwerner

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Monday, September 5th 2011, 6:53pm

Lenkererhöhung

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hat auch eine Versys

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Tuesday, September 6th 2011, 8:40am

Gehörschutz hilft auch noch, entspannter zu fahren. Man ermüdet wesentlich weniger, auch wenn man die Fahrgeräusche vorher garnicht als störend wahrgenommen hat. Am besten funktioniert für mich Ohropax Soft (aus Schaum, nicht Wachs). Die Motosafe Spezialstöpsel lassen ein unangenehmes Dröhnen durch.
Viel trinken wurde schon genannt, mindestens stündlich, bei heißem Wetter 2x stündlich. Lieber 2x 10 Minuten Pausen machen als 1x 20. Ich brauche unterwegs Zucker -> Kaugummi, Bonbons, ...
Mittags nicht zu schwer essen. Das Schnitzel mit Speck und Spiegelei drauf mit Käse überbacken und einem Kilo Pommes Majo dazu kann man auch Abends noch essen ;)
Absolut überhaupt keinen Alkohol funktioniert bei mir am besten, auch am Vorabend nicht übertreiben.
Mit Navi fahren! Wenn man nicht ständig Wegweiser lesen muss, spart man jede Menge "Aufmerksamkeit" und Anstrengung.
Sitzbank, Lenker und Fußrasten passend machen. Hebel passend einstellen (Höhe, Weite). Die Züge pflegen, damit sie leichtgängig bleiben.
Wenn die Hände am Tag nach der Fahrt noch schmerzen: Paracetamol.
Das Helmvisier sauber halten, am besten bei jedem Tankstop auf der Toilette reinigen. Und außerplanmäßig bei Einbruch der Dunkelheit, oder wenn es zu regnen beginnt.
Kurz: Alles was nervt möglichst schnell abstellen. Wohl dem, der sich zu überholen traut... oder der sich einfach nicht nerven lässt wenn es mal nicht so schnell geht wie gewünscht. ;(

crazy

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Tuesday, September 6th 2011, 9:48am

Meine Erfahrungen:
- öfter die (Sitz-) Position auf dem Mopped ändern: Rücken mal gerade, mal durchgedrückt
- Beine mal lang machen / mal "aufstehen"
- mal den Kopf drehen und auf und ab bewegen
- die Stiefel mal mit den Spitzen mal mit den Hacken auf die Rasten stellen
- Throttle-Rocker ist echt 'ne Empfehlung: auf der Autobahn kann ich nun völlig aufrecht sitzen und trotzdem Gas geben
- Gehörschutz
- alle Stunde 'ne kurze Pause und sich dabei bewegen
- darauf achten, ob man irgendwo verspannt ist (ich ertappe mich auch dabei, dass ich die Zähne zusammenbeisse oder die Schultern hochziehe)
- und das Wichtigste: entspannt sein. Nicht jeder Sekunde hinterher hecheln. "Mit Spaß ankommen", nicht schnell
Gruß
crazy (Ralf)

Wenn es der Ville meiner Ville ist, dann Ville ich es auch!

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Thursday, September 8th 2011, 12:02pm

Hi ,
bei längeren Strecken achte ich immer darauf , die Arme nicht durchzustrecken und die Handballen nicht zu schließen , dadurch wird die Durchblutung nicht gestaut . Ich glaube Deine Schmerzen kommen von dem verkramften Druck bei den Passfahrten , ähnlich , wie ein Golferarm , wenn die Handballen zu stark zusammengedrückt werden . An der Gashand habe ich einen "Monitor" , da muß man die Hand nicht schließen .
Beste Grüße Jürgen .

DON-Hans

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Thursday, September 8th 2011, 1:07pm

An der Gashand habe ich einen "Monitor" , da muß man die Hand nicht schließen .
Hallo Jürgen,

bei mir befindet sich die "Gasdrehgriffhilfe" nicht an der Gashand, sondern am Lenker ;-))

Aber mal eine grundsätzliche Frage:
Wie haltet ihr es mit dem Griff?
Finger geschlossen um die Handgriffe oder Zeigefinger ausgestreckt auf dem Kupplungs / Bremshebel?
Oder Zeige- und Mittelfinger auf den Hebeln? Oder alle Finger (na gut, ohne die Daumen...) ausgestreckt auf den Hebeln?

Hans

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