Hallo zusammen,
nachdem ich nun von allen Seiten bestätigt bekommen habe, dass sie sich auf ihrem Seitenständer durchaus wohl fühlt, will ich es mal glauben. Da ich ungefähr 99% der Fahrten allein unternehme (ich habe [will] kein Auto), muss ich mir beim Handling schon sehr sicher sein.
Mit meinem Roller hatte ich mich bei einer meiner ersten langen Fahrten hoffnungslos verfahren, stand mitten in der Pampa und fand den Ort nicht mal auf der Karte. Als ich mich wieder einigermaßen orientiert hatte und weiterfahren wollte, sprang der Roller nicht mehr an. Nach heftigem Schimpfen und erfolglosem Checken aller mir bis dahin bekannten Fehlerquellen fiel mein Blick auf den Panikschalter: den musste ich wohl beim Kartenstudium umgelegt haben. Ihr glaubt gar nicht, wie süß der Klang des anspringenden Motors war!
Solche Erlebnisse prägen natürlich und machen vorsichtig. Zwar habe ich mich seitdem nicht mehr so gründlich verfahren, dennoch gehöre ich nach wie vor zu den weltbesten Verfahrerinnen. Und das bedeutet, dass ich öfter mal wenden muss.......... An einem der nächsten Wochenenden werde ich auch mal auf einem Supermarktparkplatz langsamfahren und wenden üben.
Und rückwärts füßeln

Mit der Übung hatte ich letzte Woche großen Erfolg bei zwei halbwüchsigen Knaben: der Motor blubberte wunderbar vor sich hin, alles guckt

- und ich krieg die Deau keinen mm rückwärts aus der Parklücke raus, weil das Hinterrad vor einem Hubbel hängt

Die Jungs hatten mächtig Spaß
Aber hinlegen tu ich sie nicht auf dem Parkplatz
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Falls ich sie wirklich mal allein aufsammeln muss, erinnere ich mich an die Bilder von Skerts. Ich bin ohnehin der Meinung, dass alles ein Frage der richtigen Technik ist und nicht unbedingt der (nicht) vorhandenen körperlichen Kraft.
Liebe Grüße
Sigrid
Unsere Aufgabe besteht nicht in unserer Aufgabe (Wolfgang Neuss)
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