Eine kleine Ergänzung zur
Seealpentour 2011 fehlt noch:
11.09.2011
Ab Martigny trennten sich die Wege von der "Schnellen-Reiter-Truppe" Wolf/Isa, Eddi/Ulli und Heidi / Martin.
Nach einem kurzen Imbiss im Ort ging es parallel zur Rhône weiter das Wallis hinauf. Auf speziellem Wunsch mit einem Abstecher nach Crans-Montana nebst einem exorbitant teurem Cafe-Stop ging es bei grauer werdendem Himmel bis zum Hotel Astoria in Ullrichen.
Kurz nach dem Abendessen öffnete der Himmel alle Schleusen und es goß aus Kübeln.
Nach einem fröhlichen Absacker mit weiteren Bikern aus dem Hotel endete der Abend.
Leider ohne Fotos...
12.09.2011
Beim Aufstehen gegen 7:30 Uhr ein erster Blick aus dem Fenster:... Nebel ringsum; nasse Straßen.
Beim Frühstück die ersten Info: Unfälle nach Murenabgängen am Furka- und Grimselpass mit längeren
Wartezeiten. Also beschließen wir über Nufenenpaß und Gotthardhaßstraße dann Richtung Norden zu fahren.
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Bei der Einfahrt zum Nufenen zunächst noch etwas verhangen, ist auf dem Pass ungemütlich und nebelig,
also zügig weiter Richtung Gotthard. Um den Schwierigkeitsgrad nicht zu strapazieren geht es über die ausgebaute Paßstraße mit Blick auf die alte "Tremola" [attach]15732[/attach]
zur Paßhöhe. Die Paßhöhe ist gut besucht, ein beliebtes Ausflugsziel.
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Wir gönnen uns talwärts doch noch ein kurzes Stück der alten Gotthardstraße [attach]15735[/attach]
bevor es weiter in Richtung Göschenen geht. Zur Zeitersparnis wird die Schweizer Autobahn dank Vignette bis kurz vor den Vierwaldstättersee genommen. Kurz vor Altdorf biegen wir rechts ab, um dem Klausenpass noch einen Besuch abzustatten. Die Klausenpassstraße zieht sich nördlich am Talhang in die Höhe, [attach]15736[/attach]
der Pass erwartet uns mit Sonne.
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Nach Mittagsrast geht es dann über den Urnerboden weiter Richtung Appenzeller Land.
Das letzte Stück ab St. Gallen ist noch mal Autobahn.
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In Romanshorn nehmen wir die Fähre nach Friedrichshafen, genießen die wunderbare Spätsommersonne.
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Der freundlichen Einladung von Ulli Und Eddi folgend, klingt die Seealpentour nach einem leckeren Essen aus.
13.09.2011
Da Heidi noch einen weiteren Tag in Bodnegg bleiben will, beschließe ich, mich zügig auf den Weg zu machen. Quer über die Schwäbische Alb und durch den Nordschwarzwald geht es auf die Autobahn nach Norden. Gegen 18:30 h ist eine lange Alpentour, die 17 Tage vorher begann, nach insgesamt fast 4500 km zu Ende.
Es war, alles in allem, nur grandios...
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